Informationen über die Schulsozialarbeit des DKSB KV OH e.V.
Standort / Schule:
Inselschule Fehmarn (Nord)
Niendorfer Weg 5
23769 Fehmarn
Inselschule Fehmarn (Ost)
Kantstr. 1
23769 Fehmarn
Träger der Einrichtung:
Deutschen Kinderschutzbund
Kreisverband Ostholstein e.V.
Vor dem Kremper Tor 19
23730 Neustadt OH
Ansprechpartner:
Marcel Petrowski
Tel.: 0176 28 18 52 21
Sabrina Lüthje
Tel.: 0151 20 66 72 17
Insel-Schul-Sozialarbeit@gmx.de
Postadresse:
Klaus-Groth-Strasse 1
23769 Fehmarn
Inselschule Fehmarn (Nord)
Niendorfer Weg 5
23769 Fehmarn
Inselschule Fehmarn (Ost)
Kantstr. 1
23769 Fehmarn
Träger der Einrichtung:
Deutschen Kinderschutzbund
Kreisverband Ostholstein e.V.
Vor dem Kremper Tor 19
23730 Neustadt OH
Ansprechpartner:
Marcel Petrowski
Tel.: 0176 28 18 52 21
Sabrina Lüthje
Tel.: 0151 20 66 72 17
Insel-Schul-Sozialarbeit@gmx.de
Postadresse:
Klaus-Groth-Strasse 1
23769 Fehmarn
Schulsozialarbeit an der Inselschule Fehmarn
- „Insel“-Pädagogik
- Mobbing Präventions- Interventionsarbeit / „Mobbingfreie Schule – Gemeinsam Klasse sein“
- Durchführung von Trainingsgruppen (Verhaltensmodifikation / Anti-Stress / Team)
- Beteiligung im Unterricht
- Einzelgespräche für Lehrer, Eltern und Schüler
- Kooperation mit Offener Ganztagsschule
„Insel“-Pädagogik an der Inselschule Fehmarn
Grundvereinbarungen für den Unterricht:
1. Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht ungestört zu lernen.
2. Jede Lehrerin und jeder Lehrer hat das Recht ungestört zu unterrichten.
3. Jeder und jede muss das Recht des anderen akzeptieren.
Grundlage dieses Konzeptes ist die Annahme, dass jeder/ jede für sein/ ihr Verhalten selbst verantwortlich ist und selbst entscheiden kann. Es gilt hier der Schülerin / dem Schüler innerhalb von Gesprächen die Gelegenheit zu bieten ihr / sein Verhalten zu reflektieren und eine Veränderung mit Unterstützung aller Beteiligten herbeizuführen (Regeln – Grenzen - Konsequenzen / Verabredungen / Verträge).
1. Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht ungestört zu lernen.
2. Jede Lehrerin und jeder Lehrer hat das Recht ungestört zu unterrichten.
3. Jeder und jede muss das Recht des anderen akzeptieren.
Grundlage dieses Konzeptes ist die Annahme, dass jeder/ jede für sein/ ihr Verhalten selbst verantwortlich ist und selbst entscheiden kann. Es gilt hier der Schülerin / dem Schüler innerhalb von Gesprächen die Gelegenheit zu bieten ihr / sein Verhalten zu reflektieren und eine Veränderung mit Unterstützung aller Beteiligten herbeizuführen (Regeln – Grenzen - Konsequenzen / Verabredungen / Verträge).
Mobbing Präventionsarbeit / „Mobbingfreie Schule – Gemeinsam Klasse sein“
Mit der Aktion "Mobbingfreie Schule - gemeinsam Klasse sein!" gehen die Techniker Krankenkasse und das Bildungsministerium Schleswig-Holstein gegen Mobbing in der Schule vor. Sie bieten Schulen eine erprobte Projektwoche und umfangreiches Material an. Während der Aktion "Mobbingfreie Schule - gemeinsam Klasse sein!" beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen in einer Projektwoche fünf Tage intensiv mit dem Thema Mobbing. Sie erforschen in Übungen, Rollenspielen und Gesprächen, wie sie positiv und konstruktiv miteinander umgehen können. Sie erfahren, welche Folgen Mobbing für die betroffenen Mitschüler hat und was sie selbst tun können, um Mobbing gar nicht erst entstehen zu lassen. Die Klasse entwickelt eine solide Basis dafür, dass sie eine tragfähige Gemeinschaft für die Zukunft wird, was sich auch positiv auf die Leistungsfähigkeit des Einzelnen in Schule auswirkt. In einem Elternnachmittag werden auch die Eltern in die Projektwoche einbezogen. Die Lehrkräfte und die Schulsozialarbeit erhalten eine besondere Schulung durch das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) in Zusammenarbeit mit der Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein (AKJS), um die Projektwoche zielgerichtet umsetzen zu können. Weitere Informationen:
http://www.tk-online.de
http://www.schleswig-holstein.de
http://www.tk-online.de
http://www.schleswig-holstein.de
Mobbing Interventionsarbeit
Innerhalb von Einzelgesprächen und Thematisierung in Gruppen / Klassen, werden Vorfälle bearbeitet. Fragebögen, Videofilme, Rollenspiele und soziale Interaktionsübungen (Sport & Spiel) sollen dem Einzelnen und der Gruppe helfen, über Betroffenheit von Mobbing zu reden und eine Gemeinschaft mit gegenseitiger Achtung und Verantwortung fördern.
Durchführung von Trainingsgruppen (Verhaltensmodifikation / Anti-Stress / Team)
Die Trainingsgruppen richten sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 10-16 Jahren.
Ziele der Trainingsgruppen:
Ziele der Trainingsgruppen:
- Die Kinder und Jugendlichen sollen erkennen was Stress ist, woher er kommt und welche psychischen und physischen Wirkungen er bei jedem Einzelnen auslöst. (Stresssituation, Stressreaktion, Stressbewältiger)
- Stressbewältigerwie z.B. verschiedene Atemtechniken und Muskelentspannungen werden herausgefunden und erprobt. Diese Konzepte helfen Schülerinnen und Schülern, ein sicheres und offeneres Umgehen mit Mitschülern, Freunden, Lehrern und anderen Mitmenschen zu erlernen.
- Sie sollen sicherer im Umgang mit Provokationen anderer Mitmenschen werden.
- Konfliktlösungen sollen entwickelt und ausprobiert werden.
- Die Schüler sollen Teammethoden kennenlernen, um diese für sich gewinnbringend für ihre eigene Ausbildung (Unterricht, Beruf) heranzuziehen.
- Emotionen wie Angst, Scheu, Wut, Unsicherheit nehmen großen Einfluss in einem Team auf den einzelnen Schüler. Die Schüler sollen diese Emotionen erkennen und Verhaltensveränderungen in den einzelnen Bereichen erlernen.
Beteiligung im Unterricht
Die Begleitung der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte im Unterricht eröffnet die Möglichkeit, durch zusätzliche Wahrnehmungen der Gruppe und des Unterrichts durch eine Außenstehende Person, analytische Prozesse zu fördern und die Gemeinschaft als auch die Qualität zu sichern.
Einzelgespräche für Lehrer, Eltern und Schüler
Während der Schulzeit und nach Absprache ist die Schulsozialarbeit Ansprechpartner für Lehrer, SchülerInnen und Eltern und bietet diesen pädagogische Beratung und Unterstützung, Hilfevermittlung und Förderung an.
Kooperation mit Offener Ganztagsschule
Es besteht durch die enge personelle Verknüpfung von Schulsozialarbeit und dem nachschulischem Programm der Offenen Ganztagsschule Burg (OST) die Gelegenheit, Beobachtungen und pädagogische Förderung bei Einzelnen zu intensivieren.